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Einbeziehung des Luftverkehrs in den Emissionshandel

Klima und Ressourcen - EMMISSIONSHANDEL & CO
Am 21. Dezember verkündete der EuGH das Urteil zur Rechtmäßigkeit der Einbeziehung internationaler Fluggesellschaften in den Emissionshandel (siehe dazu die Pressemitteilung von Eva Bulling-Schröter und Herbert Behrens). Fast zeitgleich erreichte uns eine umfangreiche Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN „Einbeziehung des Luftverkehrs in den Emissionshandel“ (Drs.-Nr. 17/8264).

Nach der EU-Richtlinie 2008/101/EG zur Einbeziehung des Luftverkehrs in das europäische Emissionshandelssystem hat ab Januar 2012 für diesen Bereich die erste Handelsperiode begonnen. Sowohl gewerbliche als auch nicht- gewerbliche Luftfahrzeugbetreiber müssen seitdem für jede aus ihrer Luftverkehrstätigkeit resultierende Tonne Kohlendioxid (CO2) eine Emissionsberechtigung (EB) abgeben. Vom Emissionshandel betroffen sind grundsätzlich alle Luftfahrzeugbetreiber, die Flüge durchführen, welche im
 

Hintergrundpapier zu REDDplus

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276238_web_R_K_by_Miroslaw_pixelio.deFür die LINKE Abgeordnete des Europaparlaments Sabine Wils, (GUE/NGL) hat  Julia Huscher anlässlich des UN-Klimagipfels in Durban ein Hintergrund- und Positionspapier zu REDDplus geschrieben. Sie finden es hier.

Ein älteres, aber umfangreicheres Papier zum Thema, insbesondere zu den methodischen Problemen und Risiken von REDD, geschrieben von Steph Grella und Uwe Wit, finden Sie hier.

 

Analyse zum Emissionshandel: Klimaschutz oder Gelddruckmaschine?

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JnschwaldeDer Link am Ende dieser Nachricht führt zu einem Text von Uwe Witt, welcher die ökologische Integrität des Emissionshandelssystems unter die Lupe nimmt. Der Artikel ist eine erweiterte und aktualisierte Version eines Beitrags für die aktuelle Ausgabe von Energie & Umwelt, des Magazin der Schweizer Energiestiftung (SES). Diese engagiert sich für eine intelligente, umwelt- und menschengerechte Energiepolitik.

 

Ramschware: CO2-Preis fällt unter 10 Euro

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Der Preis für CO2-Zertifikate im Europäischen Emissionshandelssystem (EHS) fällt ins bodenlose. Seit Monaten sinkt er, am 1. November hat er die Grenze von 10 Euro je Tonne unterschritten. Wurde früher mit über 30 Euro je EUA (European Allowances) gerechnet, stellte sich spätestens im Frühjahr 2010 heraus, dass die Gesamtmenge der Zertifikate in der Periode 2008 bis 2012 erneut zu großzügig bemessen wurde. Jedenfalls dafür, Investitionsanreize in Energiespartechnologien anzuregen. Denn die Emissionsrechte werden zusehends Ramschware. Hauptgrund ist der krisenbedingte Wirtschaftseinbruch ab 2009.

 
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