Fürs Klima - mit Mieterinnen und Mietern - Positionspapier aus der LINKEN Bundestaksfraktion zur energetsichen Gebäudesanierung

P1000666 InternetMit rund 300 Mio. Tonnen Kohlendioxid verursacht der Gebäudesektor rund ein Drittel der deutschen Treibhausgasemissionen, die bis zum Jahr 2050 um 95 Prozent reduziert werden sollen. Zum Schutz der Erdatmosphäre gibt es zur Klimasanierung der Häuser folglich keine Alternative. Ein ökologisch zielführendes Vorgehen birgt aber enormen sozialen Sprengstoff: Energetische Sanierungen sind teuer, und nicht selten liegt die Einsparung an Heizkosten im Anschluss niedriger als die auf die Miete umgelegten Sanierungskosten. Die so genannte Warmmietenneutralität des Eingriffs wird verfehlt. Ähnliche Probleme können bei selbst genutztem Wohneigentum entstehen.

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LINKE Broschüre: Kommunen und Stadtwerke als Schaltstellen der Energiewende

Bild Cover StadtwerkebroschuereNeue Plan-B-Broschüre zu Stadtwerken in der Energiewende. Unter anderem auch zum schrumpfenden und zugleich wachsende Kuchen bei Geschäftsfeldern kommunaler Energieversorger, zum Sinn und Unsinn der "unbedingten Dezentralität" und zur Zukunft der Grünstromvermarktung.

Wie werden Stadtwerke zu Antreibern der Energiewende und zu Schaltstellen in einem weitgehend dezentralen Energiesystem? Dies ist eine wichtige, aber bislang vernachlässigte Frage der Energiepolitik.

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Dorothée Menzner: Halbzeitbilanz

doro_broschuere_titelDorothée Menzner blickt zurück auf zwei bewegte Jahre im Bundestag. Atomausstieg, Energiewende, die Arbeit im Untersuchungsausschuss Gorleben, Castor-Transporte, Leiharbeiter in deutschen AKWs, das waren nicht nur die Themen der energiepolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Diese Themen hielten die Republik in Atem. Im Juli 2011 besuchte Dorothée Menzner Japan, weil sich die dortigen Sozialisten für das linke Ausstiegskonzept interessieren. Die Broschüre beinhaltet Dorothée Menzners Reise-Tagebuch.

Broschüre hier herunterladen.

Power to the People - drei mal!

66cc9a06f0"'Power to the people', also das Ziel 'Energie und Macht für die Leute', ist auf drei Ebenen zu denken. Zur direkten Verfüngungsgewalt über die Energieerzeugung müssen die Konsumentenmacht und die Regulierungsmacht hinzutreten, zur bewussten Gesellschaftlichkeit der Markt und die staatlich-politische Regulierung."

So beginnt Ulrich Schachtschneider sein rls-Standpunkte-Papier "Power to the people - drei mal!", das im Vorfeld der Konferenz "Power to the People. Neue Energie für linke Alternativen" (30.09.-01.10.2010) der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht wurde.

 

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