Herdenschutz ist Wolfsschutz

Das ist nicht nur der Titel eines aktuellen Antrages, den DIE LINKE nächste Woche im Agrarausschuss des Bundestags zur Debatte stellt, sondern ist seit Jahren ein Leitgedanke unserer parlamentarischen Arbeit. Nur mit einem effektiven und vorsorglichen Herdenschutz wird der Wolf in unserer Gesellschaft Akzeptanz finden wird.

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Tierklone - von der Vielfalt zu tödlicher Einfalt

Die Regierungskoalition und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben diese Woche einen gemeinsamen Antrag für ein EU-weites Verbot von Klontieren und von Klonfleisch zur Abstimmung ins Parlament eingebracht.  

Worum geht es beim Klonen überhaupt? Beim Klonen werden künstlich und systematisch genetisch identische Individuen geschaffen. Für alle, die in der Vielfalt des Lebens auch seine Existenzgrundlage sehen, ist allein das schon ein Horrorszenario und damit ein guter Grund zur Ablehnung.

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Mit dem Wolf leben

Der Wolf erobert Deutschland zurück. Das lässt kaum jemanden unberührt. Die Einen freuen sich, dass ein vor langer Zeit aus den heimischen Wäldern verdrängtes Wildtier wieder Fuß fasst. Andere betonen Gefahren für die Weidetiere, wenn dieser große Beutegreifer zurückkehrt. Und manche fürchten eine Begegnung mit dem Wolf auf einer Wanderung.

Seit 1987 sind Wölfe in den alten Bundesländern streng geschützt, seit 1992 EU-weit. Das trägt zur natürlichen Wiederbesiedlung bei. In der Oberlausitz wurden erstmals 1998 Elterntiere mit Welpen beobachtet. 2013/2014 wurden in fünf Bundesländern insgesamt 25 Wolfsrudel, 8 Wolfspaare und 3 sesshafte Einzelwölfe nachgewiesen.

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Wie kann die konventionelle Schweinemast nachhaltiger werden?

Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit ein aktuelles Thema. Auch in der Schweinemast beschäftigt es Verbraucher, Landwirte und die Politik. Damit die Produktionsverfahren nachhaltiger werden können, müssen einige Aspekte geändert werden.

Das Problem vieler Landwirtschaftsbetriebe liegt in Massentierhaltungen, langen Transportwegen und in der Verwendung von wachstumsfördernden Futtermitteln. Diese Arbeitsweisen müssen von Grund auf geändert werden. Lange Transportwege von Schweinen sollten vermieden werden. Nur so kann ein geringerer CO2-Ausstoß erzielt werden. Durch die Massentierhaltung kommt es zu einer übermäßigen Produktion von Exkrementen. Diese werden auf Ackerflächen verteilt, was zu einer Überdüngung und einer Schädigung der Umwelt führen kann.

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