Linke Umweltpolitiker wollen an Brandenburger Klimaschutz-Zielen festhalten

Potsdam, 4. Oktober 2011. Die Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt der Partei DIE LINKE Brandenburg äußert sich mit einem Positionspapier zur künftigen Energiestrategie des Landes. Darin fordert sie, die Klimaschutzziele nicht Braunkohlenkraftwerken zuliebe aufzugeben und den Export von Strom aus Brandenburg auf ein sinnvolles Maß zu begrenzen.

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Linke Umweltpolitiker wollen an Brandenburger Klimaschutz-Zielen festhalten

Potsdam, 4. Oktober 2011. Die Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt der Partei DIE LINKE Brandenburg äußert sich mit einem Positionspapier zur künftigen Energiestrategie des Landes. Darin fordert sie, die Klimaschutzziele nicht Braunkohlenkraftwerken zuliebe aufzugeben und den Export von Strom aus Brandenburg auf ein sinnvolles Maß zu begrenzen. 

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Das Energiepaket ist abgestimmt - wir machen weiter !

eva_bulling-schroeterDas Energiepaket ist abgestimmt. Alle Fraktionen außer der Linken haben für einen Atomausstieg  bis 2022 gestimmt - das sind noch drei Legislaturperioden. Für mich dauert das viel zu lange, gerade auch in Hinblick auf die Katastrophe in Fukushima.

Die LINKE hatte einen Antrag eingebracht, bis 2014 alle AKWs abzuschalten. Das ist machbar und vertretbar. Da stehen wir nicht alleine da. Zahlreiche Umweltorganisationen haben dies ebenfalls gefordert und auch begründet.

Leider waren sich alle anderen Fraktionen im Bundestag einig, dass den Unternehmen noch diese 11 Jahre zugestanden werden sollten, auch weil sich die AKWs „amortisieren“ müssten.

Noch ist nicht klar, ob diese Beschlüsse nicht revidierbar sind. Und wir, die LINKEN, werden alles dafür tun, dass sie nicht wieder, wie im letzten  Jahr, revidiert werden können. Für uns ist ganz klar: Die Energiewende muss zu 100 Prozent regenerativen Energien führen, und sie muss sozial gestaltet werden.

Wir machen weiter, gemeinsam mit der Anti-AKW Bewegung!  Es gibt noch viel zu tun!

Wirtschaft und Politik

Strommast
IconEKonzDas Energiekonzept der Bundesregierung soll die energiepolitischen Weichen bis 2050 stellen. Dabei ist es aber nicht mehr als die Hülle für die von Schwarz-Gelb forcierte Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. Rückwärtsgewandt und unambitioniert bleibt es bei Emmissionszielen und dem Ausbau erneuerbarer Energien selbst hinter den vom Sachverständigenrat für Umweltfragen als möglich prognostizierten Szenarien zurück.

IconEpreiseWas der als billig propagierte Atomstrom wirklich kostet, wie der Strompreis festgelegt wird, was
erneuerbare Energien kosten und woher die Profite der großen Energiekonzerne stammen.

IconRekoRekommunalisierung: Energiekonzerne entmachten! Stadtwerke der Zukunft: sozial, ökologisch, demokratisch!


IconNetzeDer Ausbau erneuerbarer Energien und die vermehrte Einspeisung von Strom aus dezentralen Quellen stellt die Netzinfrastruktur vor völlig neue Herausforderungen. Wenn Strom nicht mehr aus zentralen Großkraftwerken des fossilen und nuklearen Zeitalters kommen soll, brauchen wir ein intelligentes Einspeisemanagement, dezentrale Stromnetze und massive Investitionen in die Erforschung von Speichertechnologien. Denn Erneuerbarer Strom schwankt mit Wind und Sonne.

IconIntEpol

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