Wald ist gut für alle.

LINKE Position zum Wald und Waldeigentum.

Gewässer im Grumsiner ForstMan kann die Bundesrepublik zumindest für mitteleuropäische Verhältnisse als waldreich bezeichnen. Über ein Drittel der Landesfläche ist mit Bäumen bestockt. Die Nutzungsformen sind sehr unterschiedlich und reichen von uralten streng geschützten Buchenwäldern, über zunehmend stabile Mischwälder bis zu den Brotbaumbeständen des Südens (Fichte) oder des Nordostens (Kiefer). Genauso vielfältig wie die Bewirtschaftung dieser Flächen zeigt sich auch die Verteilung des Waldeigentums. Neben unterschiedlich großen Waldflächen in öffentlichem Besitz (Bund, Land, Kommunen) gibt es in Deutschland auch zwei Millionen private Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer (44% der bundesweiten Waldfläche). Dabei stehen flächenstarken zusammenhängenden Privat-Forsten mit über 1.000 Hektar den so genannten Kleinprivatwaldbesitzerinnen und – besitzern gegenüber. Für die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag ist diese strukturelle Vielfalt erhaltenswert.

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Nachhaltige Holzeisenbahn

Holzeisenbahn, Günter Havlena, pixelio.de Die Nachfrage nach umwelt- und sozialverträglichen Holzprodukten boomt. Doch wie können Verbraucherinnen und Verbraucher gutes von schlechtem Holz unterscheiden?

Holz ist ein angenehmer Rohstoff. Er ist warm, weich und duftet gut. Ob als Holzeisenbahn, als Kaminfeuer oder als Weihnachtsbaum: Holz und Holzprodukte können viel Freude bereiten. Bei all dieser Glückseligkeit wird die Frage nach der Herkunft des Holzes oft verdrängt. Wie wurde der Wald bewirtschaftet? Wo stammt das Holz her? Wie werden die Forstarbeiter entlohnt? 

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