Landwirtschaft als Klimaschützer oder Klimakiller?

„Sieben Prozent!“, sagen die einen. Von bis zu 35 Prozent gehen die anderen aus. Irgendwo zwischen diesen beiden Zahlen liegt der Anteil der deutschen Agrarwirtschaft am Ausstoß von klimaschädlichen  Gasen. Neben den direkten Treibhausgas-Emissionen – wie Kohlenstoffdioxid, Lachgas oder Methan – muss man der Agrarwirtschaft auch indirekte Beiträge hinzurechnen.

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Landwirtschaft muss (und kann) aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten!

Am Montag fand im Bundestag eine seltene Veranstaltung statt: Die Ausschüsse für „Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“ und „Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ luden – initiiert von der LINKEN - gemeinsam zu einer Anhörung „Landwirtschaft und Klimaschutz“ ein. Unsere Befürchtung, dass auf die komplizierten Fragen zur Land- und Forstwirtschaft als Geschädigte und gleichzeitig Mitverursacherin des Klimawandels allzu einfach und populistisch Antworten gegeben werden könnten, erwiesen sich als unbegründet.

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