Für fairen Handel und Menschenrechte – endgültig raus aus TTIP, CETA & Co!

15162872599 dbd384f1d8 mDie vorhandenen Freihandelsabkommen haben deutlich gezeigt, dass sie einseitig die Interessen des Kapitals und großer Konzerne bedienen – zulasten von Menschenrechten, Gesundheit, Verbraucherschutz, Umwelt und globaler Gerechtigkeit. Eine Politik, die aus der Geschichte gelernt hat und nicht Handlanger für privaten Profit sein will, macht jetzt endgültig Schluss mit all diesen Abkommen: TTIP, CETA, JEFTA und TiSA gehören auf den Müllhaufen der Geschichte.

Ich unterstütze den Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen voll und ganz. Denn die Menschen, die hier ihren Unmut auf die Straße tragen, sind Teil einer globalen, solidarischen Bewegung, die sich für eine soziale und ökologische Globalisierung einsetzt.

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Kein Weiter so: DIE LINKE fordert grundsätzliche Neuausrichtung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Um die SDG zu erfüllen, muss sich vieles ganz grundsätzlich ändert. Ein Weiter so darf es nicht geben.
Die Bundesregierung aber propagiert mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie propagiert genau das: Ein politisches "Weiter so", das dem Transformationsanspruch der Agenda 2030 und der Verantwortung deutscher Politik für globale Klima-, Ressourcen- & Umweltungerechtigkeit widerspricht. Sie verkennt den enormen Handlungsbedarf, korrigiert zentrale Widersprüche ihrer Politik nicht und setzt in zentralen Fragen wie Sozial- und Umweltstandards in globalen Lieferketten weiter auf Freiwilligkeit, statt verbindliche Regeln zu schaffen.

Unseren Entschließungsantrag zur Nachhaltigkeitsstrategie (Drucksache Nr. 18/11767) finden Sie hier.

„Wir brauchen Konzepte, die etwas bewegen“

Dagmar EnkelmannGespräch mit Dr. Dagmar Enkelmann, der Vorstandsvorsitzenden der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) zu den Ergebnissen der sozial-ökologischen Konferenz in Essen
Zur Konferenz „Genug für alle – sozial.öko.logisch“, die die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) zusammen mit der Fraktion DIE LINKE Ende Januar in der Zeche Zollverein in Essen veranstaltete, kamen mehr als 400  Aktivisten, ökologisch Engagierte oder einfach Umweltinteressierte.

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GENUG für ALLE – sozial.öko.logisch

Große Resonanz, spannende Inputs und anregegende Diskussionen auf der Umbau-Konferenz

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Die Konferenz zum sozial-ökologischen Umbau am 27. und 28. Januar von Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktion im Bundestag war ein großer Erfolg. Im UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen/NRW haben wir gemeinsam mit rund 400 Teilnehmenden und vielen Referentinnen und Referenten aus Umweltverbänden und Klimabewegung, Wissenschaft und Gewerkschaften diskutiert, wie wir die erforderliche gesellschaftliche Transformation vorantreiben können. Wir sind dabei ganz konkret auf die harten Brocken dieses sozial-ökologischen Umbaus eingegangen, etwa die gerechte Gestaltung des Kohleausstiegs, das Wachstumsdilemma und herrschende Konsumweisen.

Einen ersten Eindruck der Konferenz vermittelt das folgende Video sowie der ausführlichere Bericht darunter. Fotos hier. Siehe auch twitter.com/Umbau_Konferenz, #sozialoekologisch.

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