DIE LINKE auf der Grünen Woche

Jeden Januar aufs Neue. Die Messe Berlin öffnet ihre Tore. Die „Internationale Grüne Woche“ (IGW) lockt wieder hunderttausende Besucher_innen an. Es wird viel geschlendert, geschupst, getrunken oder gequatscht. Doch immer mehr Menschen interessieren sich nicht nur für Salami-Häppchen oder neue Gartenmöbel, sondern auch für agrar- oder ernährungspolitische Fragen. Sie sollten in Halle 6.2 vorbeikommen. Dort ist der Stand der Bundestagsfraktion DIE LINKE zu finden. Eigentlich kann man ihn gar nicht übersehen, denn der rote Porsche-Traktor fällt sofort ins Auge.

Bereits zum sechsten Mal ist die Fraktion mit von der Partie. Jeden Tag werden Abgeordnete sowie Mitarbeiter_innen Rede und Antwort stehen. Dieses Jahr steht der Messeauftritt der Linksfraktion unter dem Motto „Wer zieht den Karren aus dem Dreck?“. Damit lenkt die Fraktion die Aufmerksamkeit auf das Erfolgsprojekt des Jahres 2012: ihren „PLAN B“. Dieser PLAN B ist „das rote Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau“. Er enthält eine Vision für das Jahr 2050 und beschreibt - beispielhaft in vier Leitprojekten - die notwendigen Umbauschritte bis dahin. Die Leitprojekte sind Industrie, Verkehr, Energie und Agrar. Für die IGW hat die Linksfraktion die Themen Energie und Agrar zur Diskussion ausgewählt.

Weiterlesen: DIE LINKE auf der Grünen Woche

LINKE Agrarpolitik – Neue Broschüre der Linksfraktion

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat eine neue agrarpolitische Broschüre vorgestellt. Pünktlich zum Start der Internationalen Grünen Woche in Berlin sind die druckfrischen Exemplare erhältlich. Sie können am Stand der Linksfraktion in Halle 6.2 abgeholt werden.

Rückblick auf die 17. Wahlperiode und ein Ausblick in die Zukunft

In der Broschüre „LINKE Agrarpolitik“ präsentieren die agrarpolitische Sprecherin Dr. Kirsten Tackmann und der Sprecher für Ländliche Räume Alexander Süßmair die parlamentarische Arbeit der Fraktion in der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. „Wir haben das Wichtigste aus der agrarpolitischen Arbeit der Linksfraktion in den vergangen dreieinhalb Jahren zusammengefasst. Wir wollen einladen, auf unsere Arbeit der vergangenen Jahre zurück zu blicken“, so die beiden Agrarexpert_innen. Gleichzeitig würde deutlich, wohin die Reise zukünftig gehen solle.

Weiterlesen: LINKE Agrarpolitik – Neue Broschüre der Linksfraktion

Bundestagsfraktion zieht den Karren aus dem Dreck

Jedes Jahr findet Ende Januar in Berlin die Grüne Woche (IGW) statt. Bereits zum sechsten Mal ist auch die Bundestagsfraktion DIE LINKE mit dabei. Die weltgrößte Agrar- und Ernährungsmesse wird vom 18. bis 27. Januar 2013 unter dem Berliner Funkturm stattfinden. Die Linksfraktion nutzt den enormen Besucherandrang um ihr Erfolgsprojekt des Jahres 2012 bekannter zu machen: "PLAN B – Das rote Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau".

Weiterlesen: Bundestagsfraktion zieht den Karren aus dem Dreck

Agrarpolitik in Niedersachsen - Marianne König im Interview

Marianne König im Interview.Am 20. Januar 2013 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Vor fünf Jahren zog DIE LINKE mit einem Ergebnis von 7,1 Prozent erstmals in den Landtag ein und ist mit zehn Abgeordneten im Parlament vertreten. Seitdem arbeitet Marianne König als agrarpolitische Sprecherin der Niedersächsischen Linksfraktion. Für 2013 steht sie auf Platz 5 der Landesliste. Über die Bedeutung der Agrarpolitik in Niedersachsen und die Aussichten auf die bevorstehenden Landtagswahlen sprach mit Marianne König NL-Redakteur Christian Rehmer.


Frage: Was war für Dich agrarpolitisch in der vergangenen Wahlperiode am überraschendsten, was am traurigsten?

Antwort: Freudig überrascht war und bin ich immer noch von der überaus großen Sensibilisierung der Menschen in Niedersachsen für das Thema Massentierhaltung. Das steigende Verbraucherbewusstsein hat mich im Engagement für eine artgerechte, sozial- und umweltverträgliche Tierhaltung bestärkt und auch den Fachbereich Landwirtschaft innerhalb der Partei in Niedersachsen nachhaltig gefestigt. Traurig gemacht oder vielmehr schockiert hat mich die bodenlose Frechheit des ehemaligen Ministerpräsidenten Wulff, eine Lobbyistin der industriellen Geflügelzüchter in den Stand der Landwirtschaftsministerin zu heben. Kein Wunder, dass sie vorzeitig den Hut nehmen musste. Allerdings wurde die frühere Agrarministerin Astrid Grotelüschen knapp 24 Monate nach ihrem Rausschmiss schon wieder auf der CDU-Liste für die Bundestagswahl platziert. Das spricht für sich.

Weiterlesen: Agrarpolitik in Niedersachsen - Marianne König im Interview

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.