Sechs Argumente gegen Stuttgart 21 - drei Vorschläge für nachhaltigen Verkehr und direkte Demokratie

Die Bewegung gegen Stuttgart 21 ist ebenso einmalig und hoffnungsvoll wie das Projekt Stuttgart 21 monströs und zerstörerisch ist. DIE LINKE ist seit vielen Jahren Teil des Widerstands gegen S21 – vor Ort, in der Bewegung, in Form der Fraktionsgemeinschaft SÖS-DIE LINKE im Stuttgarter Gemeindeparlament und auch im Deutschen Bundestag (siehe Antrag 17/2914 Stuttgart21. Neubaustrecke Wendlingen - Ulm und das Sparpaket der Bundesregierung). Auch der brutale Polizeiangriff in der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober konnte das weitere Erstarken der Bewegung gegen S21 nicht verhindern: Es ist dieser Bewegung zu verdanken, dass am 4. Oktober ein teilweiser Baustopp bis zur Landtagswahl am 27. März 2011 verkündet wurde. Es kommt jetzt darauf an, die Argumente gegen S21 und für eine Alternative glaubwürdig zu verbreiten. Gleichzeitig muss eine Strategie zur Fortentwicklung der Ziele der Bewegung entwickelt werden. Hierzu der folgende Diskussionsbeitrag.

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Aufrecht gehen! Oben bleiben!

ImWolfRede vom 3. September 2010  auf der Stuttgarter Demonstration

Liebe Bürgerinnnen, liebe Bürger,

Um es vorweg und deutlich zu sagen:
Die Menschen in dieser Republik schauen auf diese Stadt. Das ist seit Wochen so. Das ist heute Abend der Fall. Das wird so sein, wenn ihr hier, wenn wir gemeinsam den Abrißstopp erzwingen, die Alternative durchsetzen und uns nicht über einen runden Tisch ziehen lassen.
Einfach: OBEN BLEIBEN!

 

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Notbremse ziehen und Hasardspiel stoppen

29.09.2010 Pressemitteilung von Sabine Leidig
"Die Kostenkalkulation, mit der die Deutsche Bahn AG den Beschluss für Stuttgart 21 erwirkt hat, ist eine komplette Fehlplanung. Wenn das ganze Projekt überhaupt irgendwann einmal funktionieren soll, müssen viele hundert Millionen Euro zusätzlich hineingepumpt werden" so Sabine Leidig zu neuen Insider-Dokumenten, die belegen, dass der millardenteure Bahnhof  so nicht funktionieren kann. Nach den heute auf stern online veröffentlichten Informationen herrschen bei den Planern Chaos und Panik.

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