Krimi Weltnaturerbe

Grumsiner Forst, Foto: RehmerDie Entscheidung, ob die deutschen Buchenwälder zum Weltnaturerbe erklärt werden oder nicht, gestaltete sich am vergangenen Wochenende als echter Krimi. In Paris tagte am 24. Und 25. Juni das Welterbekomitee der UNESCO und hatte über die vorliegenden Anträge zur Aufnahme verschiedener Stätten in die Welterbeliste zu befinden. Einer davon war der Antrag „Deutsche Buchenwälder“ mit den Teilgebieten Nationalpark Jasmund, Nationalpark Müritz (beide Mecklenburg-Vorpommern), Grumsin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

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Das Europaparlament als neuer Akteur in der GAP

MdEP Sabine Wils in Schwerin (25. Juni 2011), Foto: Bianca BodauEuropapolitiker als Vertreter der Regionen, das Europaparlament als neuer Akteur in der GAP

Verehrte Gäste, liebe Genossinnen und Genossen,

als Mitglied des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) im Europaparlament bin ich gebeten worden, hier ein Beispiel für einen Gesetzgebungsprozess in der EU in Zusammenhang mit der Agrarpolitik darzustellen. Anschließend möchte ich noch kurz zwei Themen zur Lebensmittelsicherheit ansprechen, die uns in letzter Zeit im Ausschuss und im Parlament beschäftigt haben: Dioxine in Futtermitteln und die EHEC-Krise.

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Stochern im EHEC-Nebel

Wo steckt der EHEC-Erreger? © Jörg N. / PIXELIO www.pixelio.deDer aktuelle EHEC-Ausbruch mit bisher fast 30 Toten und vielen schwer erkrankten Patienten übertrifft alles, was bisher über diese Darm-Infektion bei Menschen bekannt war. Wie schon bei BSE, Blauzungenkrankheit und Geflügelgrippe traf uns dieser Ausbruch unvorbereitet. Dabei haben WissenschaftIerInnen schon länger auf die Risiken hingewiesen. Die EHEC-Bakterien haben einige potentiell gefährliche Eigenschaften. Sie kommen bei vielen Rindern vor,

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Sternfahrer setzen Zeichen für lebendige ländliche Räume

Alexander Süßmair MdB, Sprecher für Ländliche Räume in der Bundestagsfraktion DIE LINKE, erklärt anlässlich der Bauernsternfahrt am 9. Juni zum Kanzleramt:

„Ich unterstützte die Forderungen der protestierenden Bäuerinnen und Bauern für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und für faire Preise. Ich teile auch das Ziel einer sozialen und ökologischen Landwirtschaft. Und auch wenn es in manchen Fragen unterschiedliche Ansichten gibt, unterstütze ich grundsätzlich die Kritik an der Konzentration, Kapitalisierung und Industrialisierung der Landwirtschaft. Dieser Prozess muss gestoppt, ja umgekehrt werden – einen solchen Strukturwandel brauchen wir nicht!

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